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	<title>Pflanzenanwendung Archive - Pflanzenfrau</title>
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	<title>Pflanzenanwendung Archive - Pflanzenfrau</title>
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		<title>Die besten pflanzlichen Immunstärker &#038; Virenhemmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 08:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viren sind fester Bestandteil unserer Atemluft &#8211; aber ein gutes Immunsystem kann sie in Schach halten. Um das zu unterstützen, gibt es kraftvolle Gemüsesorten und wilde Pflanzen, die du dir ...</p>
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<p>Viren sind fester Bestandteil unserer Atemluft &#8211; aber ein gutes Immunsystem kann sie in Schach halten. Um das zu unterstützen, gibt es kraftvolle Gemüsesorten und wilde Pflanzen, die du dir gratis ernten kannst.</p>



<p>Ein Virus kann vielleicht die Welt lahmlegen &#8211; zum Glück aber nicht verhindern, dass jeden Frühling wieder neue, pflanzliche Virenhemmer wachsen. Sie bleiben uns bis in den Herbst erhalten &#8211; jetzt sollten wir die Chance nutzen, um einen Wintervorrat zu sammeln.</p>



<p>Das sind meine liebsten pflanzlichen Immunstärker:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><a href="https://pflanzenfrau.de/holunder/">Holunder</a></strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren.jpg" alt="Virenhemmer Holunder" class="wp-image-2117" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/holunderbeeren-864x572.jpg 864w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br>Ab August ist Holunderbeeren-Erntezeit. Die kleinen schwarzen Wunderbeeren wirken stark <strong>antiviral</strong> &#8211; man kann sie für den Winter als Saft konservieren. So bleibt das Immunsystem auch in den nasskalten Monaten fit für die Virenabwehr.<br>Holunderbeeren sollte man nicht roh essen &#8211; das kann Brechdurchfall auslösen. Außerdem darf man nur die reifen, dunklen Beeren verwenden, die sich leicht vom Strauch lösen.</p>



<p>Da Zucker dem Immunsystem eher schadet, koche ich Holunderbeeren mit Äpfeln und Zimt, so wird der Saft auch süß. Bei noch mehr Süß-Bedarf kann man Honig zugeben, der auch antiseptische Eigenschaften hat. Honig darf nicht über 40 Grad erhitzt werden &#8211; am besten gibt man ihn dann dazu, wenn der Holundersaft etwas abgekühlt ist.<br>Holunder lässt sich auch als <strong>Suppe</strong> essen; dazu kocht man den Saft mit Äpfeln kurz auf und gibt anschließend steif geschlagenes Eiweiß dazu.</p>



<p>Wer einen Vorrat an <strong>Holunderblüten</strong> gesammelt hat, kann Beeren und Blüten auch <strong>zusammen einnehmen</strong> &#8211; so erweitert man das Wirkstoffspektrum und macht die Holundermedizin noch effektiver.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vogelbeeren</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere.jpg" alt="Eberesche" class="wp-image-2116" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/vogelbeere-864x572.jpg 864w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br>Kaum jemand erntet Vogelbeeren, denn das Giftig-Gerücht hält sich hartnäckig. Nur wenn man große Mengen roh isst, kann die enthaltene Parasorbinsäure zu Magenbeschwerden führen. Beim Erhitzen oder Trocknen wandelt sich die Parasorbinsäure in Sorbinsäure um &#8211; die ist gut verträglich. <br><strong>Vogelbeeren sind also nicht giftig, sondern sehr gesund! </strong><br>Sie stecken voller <strong>Vitamin C</strong>, außerdem sind sie ein gutes Heilmittel <strong>bei Heiserkeit</strong>. Früher waren die Beeren bei Sängern sehr beliebt &#8211; weil sie die Stimme so gut pflegen. Wer weiß, vielleicht sind die Beeren genau deshalb die Leibspeise aller Vögel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hagebutten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose.jpg" alt="hagebutte hundsrose vitamin c" class="wp-image-2125" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/hundsrose-864x572.jpg 864w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Habt ihr euch im Sommer gemerkt, wo wilde Rosen blühen? Dann könnt ihr jetzt dorthin zurück und Hagebutten sammeln. Man kann sie entkernen und als <strong>Smoothie- oder Müslizutat</strong> verwenden. Hagebutten wirken blutreinigend und herzstärkend. <br>Die Kerne sind kein Müll &#8211; aus ihnen kann man Tee kochen, der ein bisschen nach Vanille schmeckt. Man kann auch Öl daraus pressen, das gern als <strong>Anti-Aging</strong>-Hautpflege eingesetzt wird. </p>



<p>Aus jeder Rose wird eine Hagebutte und <strong>alle Hagebutten sind essbar</strong>. <br>Wild wachsend kommen Kartoffelrosen und Hundsrosen (siehe Bild) am häufigsten vor. <br>Hagebutten müssen übrigens nicht immer rot sein &#8211; die Bibernell Rose bildet zum Beispiel schwarze Hagebutten. Sie lassen sich auch gut trocknen und für den Winter lagern, die kleinen Vitamin C-Bomben unterstützen das Immunsystem sehr effektiv. Vitamin C wirkt zusätzlich entgiftend, antibakteriell, antiviral und antioxidativ.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Spitzwegerich / Breitwegerich</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich.jpg" alt="Immunstaerker Spitzwegerich" class="wp-image-2120" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Spitzwegerich-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br>Spitz- und Breitwegerich enthalten <strong>Aucubin</strong>, das antibiotisch wirkt. Beide lassen sich nicht besonders gut trocknen &#8211; sie werden braun und verlieren schnell ihre Wirkstoffe.<br>Am besten lassen sich die Blätter konservieren, wenn man sie kleinschneidet und in Honig einlegt. Den nimmt man dann im Winter bei den ersten Erkältungsanzeichen regelmäßig ein.<br>Wegerich wächst immer nah am Boden &#8211; bitte nur an sauberen Standorten ernten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Löwenzahn(wurzel)</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese.jpg" alt="Immunstaerker Loewenzahn" class="wp-image-2126" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Loewenzahnwiese-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br>Man kann auch Blätter und Blüten noch essen, aber die meisten <strong>Wirkstoffe wandern ab Herbst in die Wurzel</strong> des Löwenzahns.<br>Alle Pflanzenteile enthalten <strong>sehr gesunde Bitterstoffe</strong>. Die wurden aus unseren Gemüsepflanzen fast vollständig herausgezüchtet. Wir brauchen sie aber dringend, um unser Verdauungssystem gesund zu halten. <br>Oft wird vergessen, dass <strong>80% unseres Immunsystems im Darm</strong> sitzt. Um unseren Darm zu schützen, brauchen wir genug Magensäure. Denn die tötet alle schädlichen Keime, bevor sie in den Darm gelangen können.<br>Wenn wir etwas Bitteres essen, wird mehr Gastrin und mehr Magensäure gebildet &#8211; Bitter ist wie ein Signal an den Körper, das er jetzt besonders gut verdauen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hopfen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen.jpg" alt="Hopfen Elbe" class="wp-image-646" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Hopfen-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br>Bestimmt sind euch diese hübschen Bommeln schonmal aufgefallen? Sie wachsen überall wild, auch in Städten. Das sind weibliche Hopfenzapfen &#8211; auch sie enthalten <strong>Bitterstoffe</strong>, denen sogar eine krebshemmende Wirkung nachgesagt wird. <br>Ein Tee aus Hopfenzapfen wirkt <strong>beruhigend</strong> (ich trinke ihn gern vor Zahnarztbesuchen) und <strong>antibakteriell</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kohl</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="596" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl.jpg" alt="pflanzlicher Virenhmmer Rotkohl" class="wp-image-2122" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl.jpg 900w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Kohl-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p><br>Kohl ist das ideale Wintergemüse &#8211; einige Kohlarten wachsen bis tief in den Winter draußen. Sie alle wirken entgiftend, blutreinigend und entzündungshemmend. Kohl hilft auch bei Leber- und Darmbeschwerden und mindert Arterienverkalkung.<br>Unser heimisches Supergemüse hat einige Besonderheiten auf Lager; man kann Kohl länger kochen, ohne Vitamin C zu verlieren. Es ist in größeren Molekülen gebunden und wird erst beim Kochen freigesetzt.<br><br>Die Senfölglykoside des Kohls sind eigentlich ein Schutz gegen Fressfeinde. Knabbert ein Käfer das Blatt an, wirken die Senföle für ihn tödlich. Verzehrt ein Mensch Senföle, bringt das nur die Keime und Viren um, die er in sich trägt. </p>



<p>Kohl kann man auch wunderbar zu Sauerkraut verarbeiten, so erhält man ein probiotisches Lebensmittel &#8211; also noch mehr Gesundheitseffekt (siehe unten.)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Knoblauch</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="673" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-1024x673.jpg" alt="Knoblauch pflanzlicher Virenhemmer" class="wp-image-2121" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-1024x673.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-300x197.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-768x505.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-864x568.jpg 864w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch-1200x788.jpg 1200w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Knoblauch.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Ein guter Grund, dem Knoblauch seinen Geruch zu verzeihen: er enthält den antibiotischen Keimkiller Allicin &#8211; das ist sehr effektiv gegen Bakterien, Viren und Pilze.<br>Knoblauch wirkt ähnlich wie Penicillin &#8211; nur können die Erreger gegen ihn keine Resistenzen bilden. <br>Außerdem löst er Ablagerungen aus Blutgefäßen und hilft so bei Bluthochdruck.</p>



<p>Achte bei <strong>Gemüse</strong> darauf, dass es in richtiger Erde und möglichst naturnah angebaut wird (z.B. <a href="https://pflanzenfrau.de/gemuse-samenfest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">samenfeste Sorten statt Hybridsorten</a>) &#8211; nur dann enthält es alle Inhaltsstoffe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Cistrose</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="596" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose.jpg" alt="Zistrose" class="wp-image-2127" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose.jpg 900w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/cistrose-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p><br>Cistus oder Cystus gehört zu den <strong>polyphenolreichsten Pflanzen Europas</strong> und zu den wirksamsten Waffen gegen grippale Infekte und Erkältungen. Seine Polyphenole besitzen besonders große Moleküle. Sie sind daher in der Lage, Viren und Bakterien zu umhüllen und anschließend über bestimmte physikalische Wege auszuschleusen, so dass die krankmachenden Substanzen dem Körper nicht mehr schaden können.<br>Wild wachsen Cistrosen nur im Mittelmeerraum &#8211; in Deutschland bekommt man den Tee im Kräuterladen und in manchen Apotheken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hilft dem Immunsystem noch?</h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Probiotika</strong></h4>



<p>Die Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsystem ist ein gesunder Darm. Unsere Darmflora beeinflusst unsere Psyche, unser Hungergefühl und unsere Gesundheit. Gute Darmbakterien kann man in Form von Probiotika direkt einnehmen. Anstatt sie in der Apotheke zu kaufen, kann man auch einfach <strong>Sauerkraut</strong> oder anderes fermentiertes Gemüse essen.<br>Das bringt nicht nur den Darm ins Gleichgewicht, sondern mindert auch Arterienverkalkung und wirkt blutreinigend.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vitamin D zur Infektabwehr</strong></h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="819" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-1024x819.jpg" alt="Immunstaerker Vitamin D" class="wp-image-2113" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-1024x819.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-300x240.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-768x614.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-1536x1229.jpg 1536w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-100x80.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-864x691.jpg 864w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D-1200x960.jpg 1200w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/09/Vitamin-D.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Ein starkes Immunsystem braucht Vitamin D &#8211; das bildet unser Körper normalerweise von ganz allein, allerdings nur bei genug Sonnenlicht. Das ist in unseren Breitengraden im Winter nicht ausreichend vorhanden, deshalb sollte Vitamin D supplementiert werden. <br>Wer viel fetten Fisch isst, kann seinen Bedarf evtl. mit der Nahrung abdecken. Vegane Quellen sind Pilze, die am besten in der Sonne getrocknet wurden &#8211; denn auch ein Pilz kann nur mit Sonne zusammen Vitamin D bilden.<br>Vitamin D kann man auch überdosieren &#8211; wer sich unsicher ist, sollte seinen Spiegel im Blut messen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewürze</h4>



<p>Auch Gewürze geben großartige pflanzliche Virenhemmer und eine ganze Naturapotheke ab. <a href="https://pflanzenfrau.de/gewurze-als-medizin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für mehr Infos bitte hier entlang</a>.<br><br>Wenn du dir beim Sammeln der wilden Immunstärker noch nicht ganz sicher bist, komm gern zu einer meiner <a href="https://pflanzenfrau.de/krauterwanderung-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pflanzenwanderungen in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Warum du Gemüse nicht im Supermarkt kaufen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 15:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenlektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe jahrelang geglaubt, ich würde mich allein deshalb gesund ernähren, weil ich Gemüse esse. Ich kaufte es beim Discounter ein und nahm hin, dass es im Vergleich zu früher ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe jahrelang geglaubt, ich würde mich allein deshalb gesund ernähren, weil ich Gemüse esse. Ich kaufte es beim Discounter ein und nahm hin, dass es im Vergleich zu früher immer weniger schmeckte. Auch daran, dass mein Mund kribbelte, wenn ich einen ungeschälten Apfel aß, gewöhnte ich mich.<br>Wenn ich möglichst unverarbeitete Lebensmittel esse, lebe ich maximal gesund, dachte ich. Dass selbst Gemüse inzwischen zu einer Art Industrieprodukt geworden ist, ahnte ich nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Superfood kommt nicht aus dem Supermarkt</h3>



<p>Das Saatgut unseres Gemüses entsteht aus Hybridzüchtung, um möglichst große und einheitliche Gemüsefrüchte zu bekommen. <br>Es gibt zwei Arten von Hybridzüchtung; F1 und CMS Hybride. Bei der CMS-Methode werden <strong>Pflanzenzellen werden unter Einwirkung von Chemikalien miteinander fusioniert</strong>. Normalerweise ist das <strong>Gentechnik</strong>, aber es wurde von der EU eine gesetzliche Ausnahme geschaffen, sodass auch diese Hybridsorten kennzeichnungsfrei vertrieben werden können.</p>



<p>Gemüsepflanzen wachsen <strong>nicht mehr auf Erde, sondern auf Substratböden </strong>oder &#8222;Grow-Bags&#8220;. Die sind gefüllt mit Perlit, einem chemisch behandelten Glas, das besonders viel Wasser speichern kann. Die Pestizide (die gern im Paket mit dem Saatgut verkauft werden), werden hier direkt mit eingespeist.</p>



<p>Das so produzierte Gemüse enthält <strong>kaum noch Vitamine, dafür aber umso mehr Pestizidrückstände.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hybridpflanzen entsprechen nicht den Anforderungen unseres Körpers, sondern denen einer Verpackungs- und Transportindustrie.</h3>



<p><br>Hier sind 10 Gründe, die gegen Supermarktgemüse sprechen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hybridsorten</h2>



<p>Die Saatgutindustrie hat im Labor (in vitro) Pflanzen gezüchtet, die sich <strong>nicht mehr auf natürliche Art vermehren</strong>. Das ist prima für den Umsatz, denn dieses Saatgut muss <strong>jedes Jahr neu gekauft</strong> werden. Hybridsaatgut wird mit <strong>Technologien erzeugt, die der Gentechnik sehr nahestehen</strong>, trotzdem müssen die daraus entstehenden Pflanzen <strong>nicht gekennzeichnet</strong> werden. Fast alle Nahrungspflanzen, die wir kaufen, sind aus Hybridsaatgut gezüchtet (außer Demeter, Bioland, Naturland).<br>Das EU- Saatgutgesetz hofiert die Interessen der Agro-Industrie und macht es Bauern und kleinen Zuchtunternehmen fast unmöglich, ihr Gemüse aus alten, samenfesten Sorten zu verkaufen.<br><strong>Hybridsorten werden klar bevorzugt und gefördert</strong>. Obst und Gemüse muss strengen Normen entsprechen. Alle Früchte müssen möglichst uniform aussehen, müssen bestimmten Größen und Gewichten  entsprechen. Deshalb landen alte, natürlich gezüchtete und angebaute Sorten gar nicht mehr auf dem Markt.<br><strong>So wenig wie Menschen alle gleich aussehen, tun das Karotten normalerweise auch nicht. Unterschiediche Größen und Wuchsformen sind von der Natur gewollt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Böden</h2>



<p>Um Nährstoffe zu enthalten, brauchen Pflanzen nährstoffreichen Boden, müssen also in richtiger Erde wachsen. Wenn der Boden keine Nährstoffe enthält, woher soll die Pflanze dann Nährstoffe beziehen?<br>Gesunde Erde wird von Mikroorganismen bewohnt; <strong>in einer Tasse Erde befinden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der ganzen Welt</strong>. Diese kleinen Wesen bilden Symbiosen mit den Pflanzen und sorgen dafür, dass Nährstoffe über die Wurzeln gut aufgenommen werden können. Allein das Umpflügen der Erde kann dazu führen, dass Mikroorganismen sterben. <br>Im Großanbau ersetzt man Erde mit <strong>Substratböden</strong> oder &#8222;Grow-Bags&#8220;. Die Pflanzen wachsen dann in Perlit, einem chemisch behandelten Glas, das besonders viel Wasser speichern kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vitamingehalt</h2>



<p>Samenfeste Sorten entwickeln sich über Jahre so, dass sie an ihrem Standort gut überleben. Wenn man ihnen Zeit gibt, &#8222;lernen&#8220; sie, sich gegen Schädlinge zu verteidigen oder mit langen Trocken- oder Regenzeiten zurechtzukommen. <br>Gegen Schädlinge verteidigen sie sich zum Beispiel mittels <strong>sekundärer Pflanzenstoffe</strong>. Kohl setzt Senföle frei, wenn er von Käfern angefressen wird, sodass der Käfer aufhört, zu fressen oder stirbt. Genau diese <strong>sekundären Pflanzenstoffe wirken für Menschen so gesundheitsfördernd</strong>. Senfölglykoside zum Beispiel wirken für Menschen antibakteriell &#8211; der Inhaltsstoff tötet nicht nur Käfer, sondern auch Viren und Bakterien im menschlichen Organismus.<br>Wird eine Pflanze mit <strong>Pflanzenschutzmittel</strong> behandelt, entwickelt sie diese Art vom Frassschutz nicht mehr, folglich enthält sie dann auch <strong>keine gesundheitsfördernden Stoffe</strong> mehr. Stattdessen aber die Rückstände der chemischen Pflanzenschutzmittel.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#a8d59f">Stell dir vor, du wärst eine Pflanze &#8211; du kannst weder bei zu viel Sonne in den Schatten gehen noch vor Fressfeinden weglaufen. Also entwickelst du Schutzstoffe &#8211; auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt. Sie schützen deine Blätter vor intensiver Sonneneinstrahlung oder verderben Käfern und Raupen den Appetit &#8211; für Menschen schmecken sie meist scharf oder bitter. <strong>Je rauher die Bedingungen, unter denen du aufwächst, desto mehr dieser Stoffe musst du entwickeln.</strong><br>Stell dir jetzt vor, du wärst eine konventionelle Pflanze, die im Gewächshaus unter idealen Bedingungen groß wird. Wie ein Kind, das nie im Matsch spielt, entwickelst du keine Abwehrstoffe. Das brauchst du nicht, denn chemische Pflanzenschutzmittel wehren Schädlinge ab.</p>



<p>Macht es jetzt Sinn, auch das Gemüse zu kaufen, das ein bisschen abgekämpft und windschief aussieht? In ihm stecken die meisten gesunden Inhaltsstoffe &#8211; aber im Supermarkt bekommst du es nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pestizide</h2>



<p>Aus <strong>Hybridsaatgut</strong> gezüchtete Pflanzen überleben nur, wenn man sie mit den <strong>eigens dafür entwickelten Chemikalien</strong> einsprüht. Die Agrokonzerne machen mit dem Verkauf von Kunstdünger und Pestiziden oft noch mehr Profit als mit dem Verkauf von Saatgut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit</h2>



<p>Unser Ernährungssystem ist Ursache für Klimawandel, Wasserknappheit, Artensterben und Umweltvergiftung. Überdüngung und chemische Pflanzenschutzmittel gefährden unser Wasser, unsere Böden und unsere heimische Tierwelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensmittelvernichtung</h2>



<p>In die Supermärkte kommt nur das Obst und Gemüse, dass absolut makellos aussieht und den <strong>EU-Richtlinien</strong> entspricht. Danach müssen <strong>Äpfel einen Mindestdurchmesser haben, Salatköpfe ein Mindestgewicht und Möhren und Gurken eine möglichst gerade Wuchsform</strong>.<br>Alles andere (bis 90% der Ernte) wird vernichtet oder untergepflügt. <strong>Lebensmittelverschwendung im ganz großen Stil</strong>. <br>Oft wird argumentiert, man bräuchte die höheren Erträge der Hybridsorten, um die Menschheit zu ernähren. Solange wir aber Ernten in solchen Dimensionen vernichten, kann das kein Argument sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lagerung</h2>



<p>Wichtigstes Kriterium für Supermarktgemüse ist das &#8222;Long Shell Life&#8220;, die möglichst lange Lagerung im Regal, ohne dass sich das Gemüse optisch verändert. Falls es noch Nährstoffe enthält, verliert es sie bei der Lagerung. Wegen der stetig sinkenden Nährstoffdichte wird <strong>konventionelles Gemüse manchmal sogar &#8222;schnittfestes Wasser&#8220;</strong> genannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Menschheitserbe geht verloren</h2>



<p>Samenfeste (auf natürliche Art gezüchtete) Sorten wurden seit Jahrtausenden gezüchtet. Verlieren wir sie, geht uns uraltes Wissen verloren. Das ist nicht nur unwiderbringlich, sondern <strong>gefährdet auch unsere Ernährungssicherheit</strong>. Da Hybridsorten aus Inzuchtlinien hervorgehen, <strong>verlieren diese Pflanzen die Fähigkeit der Anpassung</strong>. Alte Sorten haben sich über viele Generationen genau an ihren Standort &#8222;gewöhnt&#8220; und können mit dem lokalen Wetter und Boden gut umgehen. Hybridsorten werden weltweit verkauft, sie können sich nicht mehr auf natürliche Art gegen Schädlinge verteidigen und brauchen Pflanzenschutzmittel.<br>Viele indigene Völker hegen eine fast familiäre Beziehung zu ihren Gemüsepflanzen, weil sie über so lange Zeit von ihren Ahnen gezüchtet wurden. Sie ziehen ihr Gemüse mit viel Liebe groß und würden es nie fertig bringen, es mit Gift zu besprühen. Das mag für viele extrem klingen, zeigt aber, wie weit wir uns vom Ursprung der Gemüsezucht entfernt haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="774" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-1024x774.jpg" alt="samenfestes gemuse" class="wp-image-2037" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-1024x774.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-300x227.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-768x581.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-100x76.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-864x653.jpg 864w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse-1200x908.jpg 1200w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/samenfestes-gemuse.jpg 1428w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn nicht im Supermarkt &#8211; wo dann?</h3>



<p>Niemand will nach einem langen Arbeitstag noch weit fahren, um direkt beim Bauern einzukaufen. Vielleicht ist auch der nächste Bioladen einfach zu weit weg und deine Arbeitszeiten erlauben keinen Besuch auf Wochenmärkten?<br>Dann gibt es viele andere praktische Lösungen, die das lokale Biogemüse direkt zu dir an die Haustür bringen.<br>Ich selbst bin inzwischen sogar froh, keinen Discounter mehr betreten zu müssen. Lange Schlangen vor der Kasse und mit Einkaufswagen verstopfte Gänge sind das Letzte, womit ich meine Freizeit verbringen möchte.</p>



<p>So bekommst du dein Bio-Gemüse ohne großen Umstand:</p>



<p><strong>1. Gemüsekiste</strong><br>In Hamburg gibt es sie zum Beispiel bei den <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ackerperlen.de/startseite/abo-kisten/" target="_blank">Ackerperlen</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://abo.sannmann.com/gemuese-abo.html" target="_blank">Sannmann</a> oder bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Lehmanns Bio-Service (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.lehmannsbio.de" target="_blank">Lehmanns Bio-Service</a>. <br><em>Anmerkung zur Corona-Krise: Im Moment nehmen viele Lieferanten keine neuen Kunden an, <a href="https://hamburg.mitvergnuegen.com/2016/biokisten-anbieter-in-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier findest du eine weitere Liste mit Höfen in Hamburg (öffnet in neuem Tab)">hier findest du eine weitere Liste mit Höfen in Hamburg</a>.</em><br>Man muss nicht direkt das Abo nehmen, sondern kann auch einzelne Kisten bestellen. Manche Kisten musst du beim Hof abholen, andere werden direkt zu dir nach Hause geliefert.</p>



<p><strong>2. Gemüsekisten Online Bestellung</strong><br><a href="https://hamburg.frischepost.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Frischepost (öffnet in neuem Tab)">Frischepost</a> bietet sogar einen Online Hofladen an, in dem du die Produkte mehrerer Höfe und lokaler Hersteller findest. Du kaufst dein Gemüse von zuhause und holst es an zentralen Abholstellen in Hamburg ab oder lässt es dir liefern. Du kannst direkt nachverfolgen, <a rel="noreferrer noopener" aria-label="wer dein Gemüse angebaut hat und woher es kommt (öffnet in neuem Tab)" href="https://hamburg.frischepost.de/produzenten" target="_blank">wer dein Gemüse angebaut hat und woher es kommt</a>. <br>Falls du das erste Mal bei Frischepost bestellst; mit diesem Code bekommst du einen <strong>10 Euro Rabatt</strong> auf deinen Einkauf: caroline-26727).</p>



<p><strong>3. Hofladen</strong><br>Manche Höfe haben ganz zentral in der Stadt Hofläden, so musst du nicht aufs Land fahren. In Hamburg zum Beispiel der <a rel="noreferrer noopener" href="https://kattendorfer-hof.de/" target="_blank">Kattendorfer Hof</a>.</p>



<p><strong>4. Solawi</strong><br>SOLAWI steht für solidarische Landwirtschaft. Das bedeutet, man teilt sich in einer Gruppe sowohl die Kosten als auch die gesamte Ernte, die ein Hof abwirft. So kann der Hof langfristig und ökologisch geplant werden. <br>Bei der <a rel="noreferrer noopener" href="https://solawi-superschmelz.de" target="_blank">Solawi Superschmelz</a> kostet so ein Anteil z.B. monatlich 43 Euro für eine Person (Bio-Anbau).<br>In Hamburg gibt es außerdem noch die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.solawi-vierlan.de/" target="_blank">Solawi Vierlande</a> oder den <a rel="noreferrer noopener" href="https://kattendorfer-hof.de/" target="_blank">Kattendorfer Hof</a>.<br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.solidarische-landwirtschaft.org/solawis-finden/auflistung/solawis/" target="_blank">Hier</a> findest du eine Solawi in deiner Nähe, wenn du nicht in Hamburg wohnst.</p>



<p><strong>5. Wochenmärkte und Bioläden</strong><br>Auf dem Wochenmarkt kannst du oft persönlich mit den Erzeugern sprechen und gezielt nach samenfesten Sorten fragen. In vielen Bioläden bekommst du genaue Infos über die Herkunft der Lebensmittel und super Beratung. <br>In Hamburg bekommt ihr zum Beispiel im <a aria-label="Monger Store (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.monger.de/" target="_blank">Monger Store</a> regionales Demeter Gemüse (und viele andere Bio-Lebensmittel) &#8211; sogar unverpackt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="748" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-1024x748.jpg" alt="gemuse samenfest" class="wp-image-2035" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-1024x748.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-300x219.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-768x561.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-100x73.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-864x631.jpg 864w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1-1200x877.jpg 1200w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-samenfest-1.jpg 1478w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Warum es sich lohnt, in gutes Essen zu investieren</h2>



<p>Vielleicht findest du das Gemüse erstmal teuer, wenn du Discounterpreise gewohnt bist. Aber wenn du gesundheitsbewusst essen willst, kommst du an schadstofffreiem Bio-Gemüse nicht vorbei. Bedenke, dass die <strong>konventionelle Landwirtschaft in Europa stark subventioniert</strong> wird und nur deshalb so günstig produzieren kann.<br>Bedenke außerdem, dass du dauerhaft mit wirklich gutem Essen keine Medikamente mehr brauchst. <br>Durch Schadstoffe wie Pestizide können zum Beispiel <strong>chronische Krankheiten </strong>entstehen, weil der Körper die hohen Schadstoffmengen mehr ausscheiden kann.<br>Du schützt deinen Darm und somit deine gesamte Gesundheit, wenn du weniger Pestizide aufnimmst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Probe-Biogemüse-Kiste</h3>



<p>Falls du dir unsicher bist, ob es dir das Geld wert ist, bestell dir einmalig eine Probe-Gemüsekiste. Das Aroma wird dich überzeugen, vielleicht wirst du dich auch in den Duft verlieben. Ich könnte zum Beispiel lange Zeit mit einem frischen Knollensellerie unter der Nase verbringen.</p>



<p>Das Biogemüse kommt von Produzenten, die ihre Pflanzen mit viel Liebe und Herzblut aufziehen. Das wirst du schmecken, versprochen!<br>Ich finde, ihre Arbeit ist es wert, ein bisschen mehr Geld auszugeben.<br>Außerdem hast du dann ganz besondere Highlights auf dem Teller, die niemand anders hat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem lila Kartoffelauflauf aus <a rel="noreferrer noopener" aria-label="blauer Anneliese (öffnet in neuem Tab)" href="https://hamburg.frischepost.de/blaue-anneliese-ehlen?utm_source=Frischepost&amp;utm_campaign=bf1bfe7879-hallo-maerz-huettengaudi&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_81201796eb-bf1bfe7879-334947409&amp;ct=t(hallo-maerz-huettengaudi)&amp;mc_cid=bf1bfe7879&amp;mc_eid=8146f95b4e" target="_blank">blauer Anneliese</a>? <br>Oder mit Tomatensalat aus getigerten oder herzförmigen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tomaten (öffnet in neuem Tab)" href="https://pflanzenfrau.de/tomatenretter/" target="_blank">Tomaten</a>?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Samenfestes Gemüse selber pflanzen</h3>



<p>Auch der eigene Gemüsegarten erlebt (zu Recht) ein Revival. Slow Food betreibt eine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Datenbank für samenfestes Saatgut (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.slowfood-hamburg.de/slow-einkaufen-nord/garten-balkon-saatgut/" target="_blank">Datenbank für samenfestes Saatgut</a> für den eigenen Garten. Auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saatguttauschbörsen (öffnet in neuem Tab)" href="//saatgut-tauschen.de/" target="_blank">Saatguttauschbörsen</a> und -plattformen bekommst du oft samenfestes Saatgut, das es im Handel kaum noch gibt.<br>In Städten gibt es die Möglichkeit, ein Stück Garten zu mieten (zum Beispiel bei <a href="https://www.ackerhelden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Ackerhelden (öffnet in neuem Tab)">Ackerhelden</a>).</p>



<p>Die <strong>EU Gesetzgebung geht sogar so weit, dass Hybridsorten klar bevorzugt und gefördert werden</strong>. Obst und Gemüse muss strengen Normen entsprechen. Alle Früchte müssen möglichst uniform aussehen, müssen bestimmten Größen und Gewichten entsprechen.<br><strong>So wenig wie Menschen alle gleich aussehen, tun das Karotten normalerweise auch nicht. Unterschiediche Größen und Wuchsformen sind von der Natur gewollt.</strong><br>Deshalb landen alte, natürlich angebaute Sorten gar nicht mehr auf dem Markt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir müssen uns die Macht und das Wissen über unser Essen zurückerobern, bevor Agrarkonzerne übernehmen!</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-1024x686.jpg" alt="gemuse alte sorten" class="wp-image-2036" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-1024x686.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-300x201.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-768x515.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-1536x1030.jpg 1536w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-100x67.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-864x579.jpg 864w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten-1200x804.jpg 1200w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2020/03/gemuse-alte-sorten.jpg 1611w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br><strong>Weiterführende Links und Literatur:</strong></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Arvay, Clemens (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.clemensarvay.com/" target="_blank">Arvay, Clemens</a>: Hilfe, unser Essen wird normiert. Wie uns EU-Bürokraten und Industrie vorschreiben, was wir anbauen und essen sollen.</p>



<p>Stefan Kreeutzberger/Valentin Thurn: Die Essensvernichter</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Arte Dokumentation: Die Saatgut-Retter (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=Gz3oZOeY6FE" target="_blank">Arte Dokumentation: Die Saatgut-Retter</a></p>



<p>Film: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gNvzu7Qyn-o&amp;t=3240s" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="10 Milliarden - Wie werden wir alle satt? (öffnet in neuem Tab)">10 Milliarden &#8211; Wie werden wir alle satt?</a></p>



<p>Slow Food Deutschland: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Verlust von Biodiversität wird Milliarden kosten (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.slowfood.de/aktuelles/2019/terra-madre-tag-verlust-von-biodiversitaet-wird-milliarden-kosten" target="_blank">Verlust von Biodiversität wird Milliarden kosten</a></p>



<p>Dokumentation <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=P4Hyta8BX7c" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Unser Saatgut (öffnet in neuem Tab)">Unser Saatgut</a></em></p>



<p>Dokumentation <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bauer Unser (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=7_nXbFiRYDE" target="_blank">Bauer Unser</a></em></p>



<p>Eckart Brandt: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Alte Apfelsorten neu entdeckt (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.randomhouse.de/Buch/Alte-Apfelsorten-neu-entdeckt-Eckart-Brandts-grosses-Apfelbuch/Eckart-Brandt/Bassermann/e544758.rhd" target="_blank">Alte Apfelsorten neu entdeckt</a></p>
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		<title>Die Eiche &#8211; Gerbstoffkönigin und Götterbaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 13:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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<p>Weil sie so stark, unbeugsam und langlebig ist, entstand um die Eiche in vielen Kulturen einen Kult. Den Deutschen wurde sie zum Wappenbaum, <strong>Freiheitsliebe</strong> und <strong>unbeugsamer Stolz</strong> wurden ihr zugeschrieben. <br>Persern, Kelten und Römern waren Eichen heilig. <br>Die Griechen befragten sie als Orakel und hörten im Rauschen ihrer Blätter <strong>Gott Jupiter </strong>sprechen.</p>



<p>Vor der Christianisierung waren Eichen in vielen heidnischen Kulturen <strong>Gebetsstätten</strong>. Solche heiligen Bäume wurden dann oft von christlichen Missionaren gefällt, der bekannteste Fall ist die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Donareiche (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Donareiche" target="_blank">Donareiche</a>.</p>



<p>Eichen können bis 1500 Jahre alt werden, deshalb wurden sie oft als Grenzbäume gepflanzt. Mit 100 Jahren sind sie ausgewachsen, danach wird nur noch der Stamm immer dicker.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eichen sind Wildtier-Futterquellen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichel-herbst.jpg" alt="Eichel Wildtierfutter" class="wp-image-1212" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichel-herbst.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichel-herbst-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichel-herbst-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichel-herbst-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Eicheln sind für viele Tierarten Grundnahrungsmittel; manche Tiere wurden sogar nach ihr benannt; Eichhörnchen, Eichelhäher, Eichengallwespe. <br>Eichenwälder können viele Schweineherden satt machen, früher wurden sie für Hausschweine genutzt. Heute sind sie immer noch Leibspeise der Wildschweine.</p>



<p>In Notzeiten dienten Eicheln auch als menschliche Nahrung und wurden zu <strong>Mehl und Kaffee</strong> verarbeitet. Sie sind nahrhaft und gesund, müssen allerdings aufwendig zubereitet werden.</p>



<p>Tiere stellen auch die Vermehrung der Eichen sicher. Denn anders als andere Bäume kann die Eiche ihre Früchte nicht per Wind transportieren. Sie gehen direkt neben ihr zu Boden, werden dann aber von Tieren mitgenommen und anderswo eingegraben.&nbsp;<br>Der <strong>Eichelhäher</strong> macht sich sogar die Mühe, in genau bemessenen Abständen Eicheln in den Boden zu pflanzen. Das tut er nicht nur für den winterlichen Futtervorrat, er pflanzt so auch für seine Nachkommen neue Wälder.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So wirken Gerbstoffe</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenblatt.jpg" alt="Eiche Gerbstoffe" class="wp-image-1214" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenblatt.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenblatt-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenblatt-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenblatt-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Viele Pflanzen enthalten Gerbstoffe, aber an die Eiche kommt in Sachen Gerbstoffgehalt niemand ran. Ihre Rinde enthält 20 Prozent davon, aber auch die Blätter haben reichlich und sind leichter zu ernten.</p>



<p>Für die Pflanze sind Gerbstoffe ein <strong>Schutz gegen Fäulnis und Bakterien</strong>. Man kann sie verarbeiten und sich die gleiche Wirkweise zu eigen machen.</p>



<p>Gerbstoffe wirken zusammenziehend (oder: adstringierend). Die Oberfläche der Haut wird verdichtet und ausgetrocknet, es bildet sich ein <strong>schützender Film</strong>. Das Austreten von Flüssigkeit (Schweiß oder Blut aus Wunden) wird verringert. <strong>Krankheitserregern wird der Nährboden entzogen und Entzündungen bessern sich</strong>. Schmerzen oder Juckreiz nehmen ab, weil die behandelte Haut unempfindlicher wird. </p>



<p>Gerbstoffe können so <strong>Schleimhäute</strong> (Halsentzündung, Darmprobleme) und <strong><a href="https://pflanzenfrau.de/beltane/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Problemhaut (öffnet in neuem Tab)">Problemhaut</a></strong> (Akne, Ausschlag, nässendes Ekzem) <strong>heilen</strong>.</p>



<p>Innerlich angewendet kann Eichentee bei Durchfall helfen. Wer zu Verstopfung neigt, sollte ihn nur äußerlich anwenden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eichen-Deo</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenlaub.jpg" alt="Laub Eiche" class="wp-image-1215" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenlaub.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenlaub-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenlaub-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eichenlaub-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>10 frische Eichenblätter, 100-150ml Wasser und 1/2 TL Salz pürieren und alles über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag filtern, 1/2 TL Natron dazugeben und in eine Zerstäuberflasche füllen. So lange schütteln, bis das Natron gelöst ist. Das Deo ist etwa einen Monat haltbar, beseitigt Gerüche und beschleunigt die Wundheilung. Man kann es auch wunderbar als Fußspray einsetzen.</p>



<p><strong>Achtung! Bitte nicht auf heller Kleidung verwenden, das kann grüne Flecken geben.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%A4utigamseiche" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hochzeitseiche (öffnet in neuem Tab)">Hochzeitseiche</a> im Dodauer Forst</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eicheln.jpg" alt="Braeutigamseiche" class="wp-image-1211" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eicheln.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eicheln-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eicheln-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eicheln-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Der einzige Baum mit <strong>eigener Postanschrift</strong> ist eine Eiche. Sie fungiert als <strong>Heiratsvermittlerin</strong>; man kann ihr einen Brief schreiben, wenn man auf Partnersuche ist. Der Briefträger wirft ihn dann in ihr Astloch.<br>Man kann auch direkt zur Eiche gehen und die Briefe lesen, die ihr geschrieben wurden, vielleicht ist der Richtige schon dabei.</p>



<p>Hier ist ihre Adresse: <em>Bräutigamseiche, Dodauer Forst, 23701 Eutin</em>. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-fischbek.jpg" alt="Eiche Fischbek Hamburg" class="wp-image-1210" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-fischbek.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-fischbek-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-fischbek-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-fischbek-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/fruchtbecher-eiche.jpg" alt="Eiche Fruchtbecher" class="wp-image-1213" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/fruchtbecher-eiche.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/fruchtbecher-eiche-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/fruchtbecher-eiche-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/fruchtbecher-eiche-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-elbe.jpg" alt="Eiche Elbe Hamburg" class="wp-image-1208" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-elbe.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-elbe-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-elbe-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/06/eiche-elbe-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Quellen:<br>Fischer-Rizzi, Susanne: Blätter von Bäumen<br>Stumpf, Ursula: Mythische Bäume</p>
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		<title>7 Giersch Rezeptideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 10:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du fragst dich, wie du den Giersch (auch Geissfuß genannt) in deinem Garten loswerden kannst? Iss ihn doch einfach auf. Das Kraut ist sehr gesund und schmeckt lecker nach einer ...</p>
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<p>Du fragst dich, wie du den Giersch (auch Geissfuß genannt) in deinem Garten loswerden kannst? Iss ihn doch einfach auf. Das Kraut ist <strong>sehr gesund</strong> und schmeckt lecker nach einer Mischung aus Karotte und Petersilie. <br>In Russland wird er fermentiert und wie Sauerkraut gegessen. In Korea wird er sogar als Gemüse angebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Giersch steckt voller Kraft</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Geissfuss.jpg" alt="Geissfuss" class="wp-image-1186" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Geissfuss.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Geissfuss-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Geissfuss-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Geissfuss-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Giersch ist <strong>sehr vital</strong>. Kaum dass sich der letzte Schnee verzieht, bedeckt er die kahlen Böden mit seinen frisch-glänzenden, freundlich-hellgrünen Blättchen. <br>Jedes dieser zarten Pflänzchen kann mit seinen <strong>unterirdischen Ausläufern </strong>über 3 Quadratmetern Boden verbreiten. <br><strong>Über den Versuch, ihn auszurupfen, kann der Giersch nur lachen.</strong> Gejätet werden stört ihn nicht. Im Gegenteil &#8211; aus jeder abgebrochenen Wurzel treiben gleich mehrere neue Ausläufer.</p>



<p>Egal welcher Boden &#8211; der Giersch fühlt sich wohl! Er mag Stickstoff, kommt aber auch prima ohne zurecht. Er bevorzugt Schatten und Feuchtigkeit, aber auch Trockenheit ist kein großes Problem für ihn.</p>



<p>So robust wie der Giersch ist, so gesund ist er auch. Er enthält riesige Mengen an <strong>Vitamin C</strong> und <strong>Karotin</strong> und viele Spurenelemente. Früher war er bekannt als Heilpflanze gegen Gicht. Auf französisch heißt er auch <em>podagraire</em> – Gichtheiler.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Pflanze wirkt entgiftend und fördert die <strong>Ausscheidung von Purin bzw. der daraus entstehenden Harnsäure</strong>.</h3>



<p><br>Bestimmt hast du jetzt Lust bekommen, deinen Giersch aufzuessen?</p>



<p>Dann hier ein paar Rezept Anregungen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wildkräuter-Suppe</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsuppe.jpg" alt="Wildkraeutersuppe" class="wp-image-1180" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsuppe.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsuppe-300x225.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsuppe-768x576.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsuppe-100x75.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Geissfuß schmeckt wunderbar z.B. in Kombination mit Kartoffeln. Er ist auch Bestandteil der <a href="https://pflanzenfrau.de/gruene-neune-suppe/">9-Kräuter-Suppe</a>, die traditionell am Gründonnerstag gegessen wird.<br>Man kann klein anfangen, der Suppe erst nur ein bisschen Giersch und viel Gemüse beigeben und die Dosis dann langsam steigern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Giersch-Bananen-Smoothie</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsmoothie.jpg" alt="Gierschsmoothie" class="wp-image-1178" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsmoothie.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsmoothie-300x225.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsmoothie-768x576.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschsmoothie-100x75.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Die beiden ergänzen sich perfekt! Der eher herb schmeckende Giersch mit der süßen Banane bilden das ideale Team für den Frühstücks-Smoothie. Der liefert gleich morgens wichtige Nährstoffe und hält lange satt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Giersch-Chips</h4>



<p>Lassen sich ganz easy in der Pfanne zubereiten. Man zerkleinert den Geissfuß, brät ihn und legt ihn dann zum Trocknen aus. Eine andere Möglichkeit: mit Öl mischen und bei 160 Grad im Ofen backen, bis er knusprig ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wildkräuter-Salat</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat-1024x768.jpg" alt="Salat aus Wildkräutern" class="wp-image-1185" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat.jpg 1024w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat-300x225.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat-768x576.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat-100x75.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeutersalat-864x648.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ein reiner Giersch Salat schmeckt sehr intensiv und ist eher was für Profis. Mild schmeckenden Salatsorten wie Kopfsalat kann man mit wilden Kräutern aber wunderbare Geschmackstupfer geben. <br>Auch Schafgarbe, Gänseblümchen oder Gundelrebe sind perfekt und können ganz nach Belieben eingestreut werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wildkräuter-Pesto</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeuterpesto.jpg" alt="Wildkraeuterpesto" class="wp-image-1181" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeuterpesto.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeuterpesto-300x225.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeuterpesto-768x576.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Wildkraeuterpesto-100x75.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Für Pesto musst du eigentlich nur Kräuter und Öl mixen. Als mir das klar wurde, habe ich nie wieder fertiges Pesto gekauft. <br>Es ist nicht so lange haltbar wie das aus dem Supermarkt, hat aber dafür auch keine künstlichen Zusatzstoffe und schmeckt besser.<br>Du gibst den Geissfuß (oder andere Kräuter) zusammen mit Öl in den Mixer. Du mixt los und füllst so lange Olivenöl auf, bis du eine streichfähige Masse hast. Würz dein Pesto nach Belieben und füll es in saubere (am besten sterilisierte) Gläser. <br>Auch gehackte Nüsse oder Sonnenblumenkerne machen sich gut im Pesto.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Giersch-Spinat</h4>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschspinat.jpg" alt="Geissfuss Spinat" class="wp-image-1179" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschspinat.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschspinat-300x225.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschspinat-768x576.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/05/Gierschspinat-100x75.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Spinat essen wir zwar reichlich, er ist aber im Anbau nicht ganz unproblematisch, wie ich <a href="https://pflanzenfrau.de/eisenhaltige-pflanzen/">hier</a> beschrieben habe.</p>



<p>Geissfuß dagegen ist nicht mit Schadstoffen belastet und wächst immer wieder von selbst nach.<br>Er schmeckt milder, wenn man ihn von den Stängeln befreit und nur die Blätter verarbeitet. Die werden verkleinert und ganz kurz gekocht (um nicht zu viele Inhaltsstoffe zu verlieren), danach wird der Spinat mit Hafersahne oder Butter verfeinert.</p>



<p>Auch <a href="https://pflanzenfrau.de/eisenhaltige-pflanzen/">Brennesseln</a> kann man übrigens sehr gut als Spinat essen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wildkräuter-Essig</h4>



<p>Eine wunderbare Möglichkeit, Kräuter für den Winter haltbar zu machen, ist Essig.<br>Die Giersch-Essig-Herstellung könnte einfacher nicht sein; du gibst das Kraut in eine Flasche, füllst sie mit Essig auf und lässt das Ganze 4 Wochen stehen.</p>



<p>Wenn du dich nicht vegan ernährst, kannst du ihn noch in Omeletts, Aufläufen, Käse-Dips etc. verwenden.</p>



<p>Wie esst ihr euren Giersch am liebsten?</p>



<p>Wenn du dich mit dem Geschmack so gar nicht anfreunden kannst, gibt Geissfuß immer noch als Biomasse genialen Kompost ab.</p>
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		<title>Grüne Neune Suppe &#8211; geballte Frühlingskräuterkraft im Topf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 08:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor Ostern zum christlichen Fest wurde, war es ein heidnisches Frühlingsfest. Die Rückkehr des ersten Grüns wurde gefeiert, die Fastenzeit wurde mit einer Suppe aus neun frischen Kräutern (Grüne Neune) ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pflanzenfrau.de/gruene-neune-suppe/">Grüne Neune Suppe &#8211; geballte Frühlingskräuterkraft im Topf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pflanzenfrau.de">Pflanzenfrau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bevor Ostern zum christlichen Fest wurde, war es ein <strong>heidnisches Frühlingsfest</strong>. Die Rückkehr des ersten Grüns wurde gefeiert, die Fastenzeit wurde mit einer Suppe aus neun frischen Kräutern <em>(Grüne Neune)</em> beendet. <br>Früher war das bei vielen keine freiwillige Fastenzeit. Oft waren die Vorräte des Winters schon lange vor Frühlingsanfang aufgebraucht und es wurde bis dahin gehungert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umso wichtiger waren die ersten Kräuter des Jahres, sie brachten den Menschen lebenswichtige Nährstoffe. <br>Die <em>Grüne Neune</em>, wie die Gründonnerstagssuppe auch genannt wird, wurde für sie zum Ritual.</h2>



<p>Auch heute macht diese Suppe Sinn, denn wilde Kräuter enthalten sehr viel <strong>mehr Vitamine und Mineralien</strong> als jedes Supermarktgemüse.</p>



<p>Man kann sie auch als <strong>Frühjahrskur </strong>regelmäßig essen, solange es frische Kräuterzufuhr gibt.</p>



<p>Hier sind sie, die Stars der Grünen Neune:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Brennnessel</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel.jpg" alt="brennessel eisenhaltig" class="wp-image-1090" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>DIE Pflanze für die <strong>Frühjahrskur</strong>. Sie wirkt blutreinigend, entgiftend, stoffwechselfördernd und antientzündlich. Die Brennnessel enthält viel <a href="https://pflanzenfrau.de/eisenhaltige-pflanzen/">Eisen</a>, Vitamin C und <strong>Protein</strong>, das macht sie zur perfekten Pflanze für Veganer.<br>Sie kann nicht nur bei <strong>Rheuma</strong> helfen, sondern auch bei vielen anderen Autoimmunkrankheiten, zum Beispiel bei <strong>Allergien</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Giersch</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Giersch.jpg" alt="Giersch Grüne Neune" class="wp-image-1105" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Giersch.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Giersch-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Giersch-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Giersch-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Schmeckt nach einer Mischung aus Karotte und Petersilie. Beosonders lecker sind die hellgrünen, so genannten &#8222;Lackblättchen&#8220;, die noch ganz frisch sind und glänzen. <br>Giersch ist sehr zäh und steckt voller Vitalität. Er wirkt gut <strong>gegen alle Krankheiten, die durch Kälte verursacht wurden</strong>, zum Beispiel Gicht (auf französisch heißt er auch <em>podagraire</em> &#8211; Gichtheiler).<br>Giersch wirkt entgiftend und fördert die <strong>Ausscheidung von Purin bzw. der daraus entstehenden Harnsäure</strong>. Er ist besonders reich an Vitamin C und Provitamin A.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vogelmiere</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="596" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere.jpg" alt="vogelmiere eisen" class="wp-image-1089" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere.jpg 900w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Die kleine Pflanze mit den sternförmigen weißen Blüten kann sogar unter Schnee und Eis wachsen. Sie wirkt <strong>stoffwechselanregend</strong> und entgiftend und lindert Hautkrankheiten. Ihre Saponine wirken <strong>schleimlösend</strong>, zum Beispiel bei hartnäckigem Husten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gänseblümchen</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen.jpg" alt="Gaensebluemchen" class="wp-image-1106" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Gaensebluemchen-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Gänseblümchen wirken ähnlich wie Vogelmiere schleimlösend, entgiftend und <strong>stoffwechselanregend</strong>. <br>Für Instagram-Tauglichkeit bewahrt man ein paar Blüten bis zum Schluss auf und streut sie als <strong>Deko</strong> auf die Suppe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Löwenzahn</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn.jpg" alt="Loewenzahn Gruene Neune" class="wp-image-561" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/Loewenzahn-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><a href="https://pflanzenfrau.de/loslassen/">Löwenzahn</a> ist ein echter Jungbrunnen. Dank der Bitterstoffe regt er die <strong>Leber</strong> an und befreit den Körper von Giften und Schlacken. Der <strong>Gallenfluss</strong> wird erhöht und der <strong>Stoffwechsel</strong> angeregt.<br>Löwenzahn wirkt <strong>harntreibend</strong> und kann sogar Blasengrieß ausschwemmen.<br>Er wirkt <strong>stimmungsaufhellend</strong> und wurde früher bei Melancholie eingesetzt. Alle Pflanzenteile sind essbar, die Wurzel hat allerdings im Herbst mehr Wirkstoffe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wegerich </h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich.jpg" alt="Spitzwegerich Gruene Neune" class="wp-image-1107" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Spitzwegerich-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Bei uns gibt es drei Wegerich-Arten: Breitwegerich (runde Blätter), Spitzwegerich (spitz zulaufende Blätter), mittlerer Wegerich (rosa Blüten). Alle drei sind essbar. Die Blätter schmecken <strong>pilzähnlich</strong>, die enthaltenen <strong>Schleimstoffe</strong> helfen bei trockenem Husten, die <strong>antibiotischen Stoffe</strong> wirken wundheilend und entzündungshemmend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sauerampfer</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Sauerampfer.jpg" alt="Sauerampfer Gruene Neune" class="wp-image-1110" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Sauerampfer.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Sauerampfer-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Sauerampfer-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Sauerampfer-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Gibt der Suppe einen angenehm <strong>frischen Geschmack</strong>, denn er ist (wie der Name andeutet) sauer. Sauerampfer enthält viele Vitamine und Mineralien, die Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken. <br>Er hat kleine, pfeilförmige Blätter. Nicht zu verwechseln mit dem breitblättrigen Ampfer, der zwar ungiftig ist, aber überhaupt nicht schmeckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bärlauch</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Bärlauch-Kartoffeln.jpg" alt="Bärlauch Gruene Neune" class="wp-image-1112" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Bärlauch-Kartoffeln.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Bärlauch-Kartoffeln-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Bärlauch-Kartoffeln-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/Bärlauch-Kartoffeln-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Bärlauch passt auch sehr gut zu Kartoffeln</figcaption></figure>



<p>Der etwas mildere Bruder des Knoblauchs ist eine hervorragende Entgiftungspflanze. Sogar von <strong>Schwermetallen</strong> kann er <strong>entgiften</strong>, deshalb wird er oft nach Amalgam-Entfernungen verwendet.<br>Bärlauch hilft auch bei <strong>Arteriosklerose</strong>; schon in den Gefäßwänden eingelagerte Makrophagen (Fresszellen) können wieder gelöst werden. So wird die Gefäßwand wieder elastisch gemacht und bekommt ihre gesunde Funktion zurück.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gundelrebe</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe.jpg" alt="Gundermann Gruene Neune Suppe" class="wp-image-565" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/01/gundelrebe-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><a href="https://pflanzenfrau.de/loslassen/">Gundelreben</a> sind zwar klein und werden oft übersehen, im <strong>Entgiften</strong> sind sie aber ganz groß. Auch sie werden bei Schwermetallausleitungen eingesetzt. Büchsenmacher tranken früher regelmäßig Gundelrebentee, um sich vor berufsbedingten Krankheiten zu schützen.<br>Die Pflanze wirkt <strong>schleimlösend</strong>, zum Beispiel bei ständig verstopften Nebenhöhlen oder langwierigen <strong>Erkältungen</strong>. Gund ist ein altes Wort für Schleim und dafür ist die Pflanze Experte.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Grüne Neune Rezept:</h4>



<p>Die Kräuter können in Parks, auf Wiesen oder im Wald gesammelt werden. Bitte nur dann sammeln, wenn man sie ganz sicher bestimmen kann. Man kann viele sonst auch auf dem Wochenmarkt kaufen.</p>



<p>Wenn ihr nicht oft <strong>bitter</strong> esst, fangt mit <strong>Löwenzahn</strong> erstmal klein an. Auch <strong>Gundelrebe</strong> schmeckt speziell, entweder man liebt oder hasst sie. Probiert sowieso alle Kräuter erstmal und entscheidet euch dann für die Menge.</p>



<p>Die Kräuter werden entweder kleingeschnitten und 10 Minuten gekocht (nicht länger, um die Nährstoffe zu erhalten). <br>Oder man kocht sie im Ganzen und püriert dann alles. Man kann noch ein bisschen Mehl und Hafersahne zugeben (ich mache immer die vegane Version).</p>



<p>Zum Schluss kann die Suppe mit Blüten und gerösteten Sonnenblumen- und Kürbiskernen garniert werden.</p>
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		<title>Vergiss Spinat &#8211; diese Pflanzen enthalten wirklich viel Eisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man Spinat sagt, ist bei den meisten Menschen &#8222;Eisen&#8220; die erste Assoziation. Dabei sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Info auf einem Kommafehler beruhte. Der Irrtum wurde lange ...</p>
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<p>Wenn man Spinat sagt, ist bei den meisten Menschen &#8222;Eisen&#8220; die erste Assoziation. Dabei sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass diese Info auf einem Kommafehler beruhte.</p>



<p>Der Irrtum wurde lange nicht aufgeklärt, denn wie so oft gab es jemanden, der großes Interesse an hoher Spinat-Nachfrage hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spinat als perfekte Pflanze für den Massenanbau</h3>



<p><br>Wolf Dieter Storl beschreibt die Erfolgsgeschichte des Spinats so:<br><br>Die Pflanze wächst auch auf alkalischen Böden und wird gut mit Kunstdüngersalzen fertig. Sie <strong>eignet sich deshalb perfekt für den Massenanbau</strong> auf künstlich bewässerten Feldern, die allmählich versalzen.</p>



<p>Im 20. Jahrhundert investierte die amerikanische Regierung Millionen in Bewässerungsprojekte, die die südlichen Staaten in Agrarflächen verwandeln sollten. </p>



<p><strong>Unter riesigem chemischem und technischem Aufwand</strong> startete die Spinat-Massenproduktion.<br>Familienfarmen wurden verdrängt, eine Verpackungs- und Transportindustrie wurde angesiedelt.<br>Damit auch der Absatz stimmte, wurden Kampagnen gestartet und <strong>Forschungsinstitute bemüht, die dann auch schnell die gesundheitsfördernde Wirkung von Spinat bestätigten</strong>. Hier verrutschte auch das Komma und der Eisengehalt verzehnfachte sich.</p>



<p>Frauen, besonders Schwangeren, wurde überall geraten, möglichst viel Spinat zu essen. Kinder bekamen ständig Spinat vorgesetzt. Um auch sie zu überzeugen, gab es Popeye. Die Comicfigur wurde eigens zur Vermarktung des kalifornischen Dosenspinats kreiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu viel Eisen ist schädlich</h2>



<p>Zu viel Eisen kann auch schaden, <strong>besonders das aus Fleisch</strong>, denn es wird besonders gut vom Körper aufgenommen. Das führt zur <strong>Bildung von freien Radikalen und einem beschleunigtem Alterungsprozess</strong>.<br>Deshalb sollte man unbedingt auf Lebensmittel verzichten, die künstlich mit Eisen angereichert wurden (z.B. Cornflakes).</p>



<p>Die meisten <strong>Krankheitserrger brauchen Eisen für ihr Wachstum</strong>. <strong>Deshalb reduziert der Körper bei Krankheiten den Eisengehalt im Blut.<br></strong>Oft wird genau dann aber Eisenmangel diagnostiziert und zur Ergänzung geraten.</p>



<p>Spinat nimmt außerdem Schwermetalle und Nitrat aus dem Boden auf und reichert sie an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Spinat ist nicht für alle gesund</h4>



<p>Wenn man ihn ab und zu isst, ist Spinat gesund. Er enthält Jod, viel Vitamin C und A.<br>Allerdings ist er z.B. für <strong>Nierenkranke ungeeignet</strong>, denn er enthält viel Oxalsäure. Die kann sich mit körpereigenen Calcium zu kleinen Kristallen binden, so entstehen Harnsteine.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Brennesseln als ideales Wildgemüse</h4>



<p>Wer wirklich unter Eisenmangel leidet, sollte zur Brennessel greifen. (Das sollte man aber abklären, denn Müdigkeit bedeutet nicht immer sofort Eisenmangel.)<br><br>Brennesseln kann man genauso als Spinat essen, aber sie enthalten keine Oxalsäure. Statt sie aufwändig anzubauen, erntet man sie einfach auf der nächsten Wiese. Frischeres, nachhaltigeres und unverpackteres Gemüse kann man nirgendwo kaufen. Die <strong>Brennhaare werden beim Kochen/Braten unschädlich gemacht.</strong></p>



<p>Brennesseln enthalten zusätzlich auch <strong>viel Protein</strong>, das macht sie zu einem guten <strong>Fleischersatz</strong>.<br><br>Sie wirkt außerdem <strong>heilsam auf Niere und Blase</strong> und hilft bei Gicht, Allergien und unreiner Haut.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Brennesselpesto selber machen</h5>



<p>Für Brennesselpesto braucht man nichts als Öl, Brennesseln und eine Prise Salz. Man gibt die Brennesseln in einen Mixer und schüttet so lange Öl dazu, bis eine halbwegs homogene Masse entsteht und das Ganze nach Pesto aussieht. Feinschmecker können noch Pinien- oder Sonnenblumenkerne mit untermixen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel.jpg" alt="brennessel eisenhaltig" class="wp-image-1090" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/brennessel-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Vogelmiere als Eisen- und Vitamin C Wunder</h4>



<p>Das von vielen Gärtnern gehasste Unkraut ist ein großes Vitaminwunder. Vogelmiere enthält<strong> 7mal so viel Eisen wie z.B. Kopfsalat.</strong> Man kann sie ebenfalls kochen und als Spinat essen.</p>



<p>Neben Eisen enthält sie viel Vitamin C und Saponine, die schleimlösend und verdauungsfördernd wirken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="596" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere.jpg" alt="vogelmiere eisen" class="wp-image-1089" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere.jpg 900w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/04/vogelmiere-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Wilde, grüne Eisenquellen</h4>



<p>Viele <a href="https://pflanzenfrau.de/heilpflanzen-wissenschaftlich/">wilde Kräuter</a> wie Löwenzahn, Knopfkraut, Petersilie, Thymian und Sauerampfer enthalten ebenfalls viel Eisen. Nur beim Sauerampfer ist Vorsicht geboten, denn er enthält wie Spinat Oxalsäure.</p>



<p><em>Quelle: </em><br>Storl, Wolf-Dieter: Bekannte und vergessene Gemüse<br></p>
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		<title>7 Gründe, ab heute nur noch Pflanzen zu essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 15:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1.Pflanzen lassen sich auch als Hut, Fächer oder andere Kleidungsstücke einsetzen 2. Obst gibt die schönsten Stilleben ab. Einen Korb Fleisch stellt man sich nicht so schnell ins Wohnzimmer (das ...</p>
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<p>1.Pflanzen lassen sich auch als Hut, Fächer oder andere Kleidungsstücke einsetzen</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="596" height="661" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/radicchio-hut.jpg" alt="radicchio vegan" class="wp-image-1062" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/radicchio-hut.jpg 596w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/radicchio-hut-270x300.jpg 270w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/radicchio-hut-100x111.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="900" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/salat-hut.jpg" alt="Kopfsalat" class="wp-image-1064" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/salat-hut.jpg 500w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/salat-hut-167x300.jpg 167w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/salat-hut-100x180.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></div>



<p>2. Obst gibt die schönsten Stilleben ab. Einen Korb Fleisch stellt man sich nicht so schnell ins Wohnzimmer (das wäre außerdem recht einfarbig)</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/obst-stillleben.jpg" alt="obst vegan" class="wp-image-1058" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/obst-stillleben.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/obst-stillleben-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/obst-stillleben-768x510.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/obst-stillleben-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>3. Wenn du Glück hast, lächeln dir Möhren manchmal zu</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="596" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte.jpg" alt="moehre" class="wp-image-1056" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte.jpg 900w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/karotte-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>4. Jede Ananas hat eine individuelle Frisur</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="933" height="615" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur.jpg" alt="ananas vegan" class="wp-image-1059" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur.jpg 933w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur-300x198.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur-768x506.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/ananas-frisur-864x570.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px" /></figure>



<p>5. Auf Obst kann man Musik spielen</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p>6. Obst ist das schnellste Fast Food der Welt: einen <a href="https://pflanzenfrau.de/aepfel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Apfel (öffnet in neuem Tab)">Apfel</a> kann man einfach aus der Tasche holen und reinbeißen, da braucht jeder Burger mehr Vorbereitung</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm.jpg" alt="apfel pentagramm" class="wp-image-239" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm.jpg 1000w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm-768x508.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm-100x66.jpg 100w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2018/11/apfel-pentagramm-864x572.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>7. Viele Tiere machen es richtig vor; Ziegen und Pferde haben seidiges, glänzendes Fell, ohne jemals eine Haarkur gemacht zu haben. Sie essen haarpflegende Kräuter und Pflanzen</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="527" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pferd.jpg" alt="pferd" class="wp-image-1068" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pferd.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pferd-300x198.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pferd-768x506.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pferd-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Fallen dir noch mehr Gründe ein? Schreib sie mir in die Kommentare</p>
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		<title>Von indianischen Waldgeistern und warum Pflanzen mehr sind als Material</title>
		<link>https://pflanzenfrau.de/von-indianischen-waldgeistern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pflanzenfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 09:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der brasilianische Künstler Cildo Meireles stellte vor ein paar Jahren sein Werk „ Das Kreuz des Südens“ aus. Dafür wurde ein riesiger weißer Saal in einem Kunstmuseum ausgesucht.Beim Eröffnen der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pflanzenfrau.de/von-indianischen-waldgeistern/">Von indianischen Waldgeistern und warum Pflanzen mehr sind als Material</a> erschien zuerst auf <a href="https://pflanzenfrau.de">Pflanzenfrau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der brasilianische Künstler Cildo Meireles stellte vor ein paar Jahren sein Werk „ Das Kreuz des Südens“ aus. Dafür wurde ein riesiger weißer Saal in einem Kunstmuseum ausgesucht.<br>Beim Eröffnen der Ausstellung fanden die Besucher den Saal vollkommen leer vor. Bis auf den Titel des Werks, der an der Wand stand.</p>



<p>Oder gab es hier doch noch irgendwo etwas zu entdecken? Gab es. Auf dem Boden lag ein 9mm großer <strong>Würfel aus Eichen- und Kiefernholz</strong>.<br>Selbst wer ihn sah, wird darin wahrscheinlich nicht das Kunstwerk erkannt haben.</p>



<p>Anders sieht es aus, wenn man weiß, dass man mit den Hölzern Feuer machen kann, wenn man sie aneinander reibt. <br>Deshalb sind den brasilianischen Ureinwohnern beide Bäume heilig.<br>In dem winzigen Würfel wohnt die ganze Macht der indianischen Götter, viele kosmische Geheimnisse und die Legenden eines ganzen Volkes.</p>



<p>Nur für den, der nicht an Götter und Waldgeister glaubt, gibt es hier nichts zu sehen als einen leeren Raum.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/wald.jpg" alt="waldgeister" class="wp-image-949" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/wald.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/wald-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/wald-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/wald-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p><strong>In einer materiellen Welt sind Bäume nur Holzlieferanten. Dann bleibt von ihnen so wenig übrig, dass man achtlos daran vorbeigeht.</strong> <br>Sieht man aber ihre Geschichte, sieht man Götter oder Heilkraft in ihnen, dann kann man all das nicht im größten Saal der Welt unterbringen. So viel Bedeutung hätte es plötzlich.</p>



<p>Ich weiß, dass es in unserer jetzigen Welt bestenfalls als leicht verschroben gilt, an Pflanzen- und Waldgeister zu glauben.<br>Aber so wie es auch bei einem Gott genauso wahrscheinlich wie unwahrscheinlich ist, dass es ihn gibt, so ist es bei Naturgeistern auch.<br>Ich glaube, es ist eher eine Entscheidung, ob man an etwas Immaterielles glaubt oder nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Würden wir uns nicht selbst etwas nehmen, wenn wir an gar nichts mehr glauben? Ist eine Welt mit Wundern und ein paar unsichtbaren Wesen nicht die Schönere?</h2>



<p>Wer es nicht schafft, in kleinen Dingen Großes zu sehen, der braucht immer eine weitere Steigerung von dem, was er schon kennt. Genau dahin entwickelt sich unsere Welt gerade. Alles wird schneller, größer, bunter, leuchtender, blinkender.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wäre, wenn wir die Kunst wieder lernen könnten, in der Welt um uns mehr zu erkennen als nur das Material, aus dem sie besteht? Wäre das nicht ein erster Schritt in Richtung weniger Konsum und mehr Sinn?</h3>



<p>Was ist mit dem Spaziergang am Meer, bei dem man seine Probleme wie Knoten in den Himmel hängt und zusieht, wie der Wind sie wegpustet? Mit dem Sonnenuntergang, bei dem man sich fühlt, als sei man in einem Gemälde gelandet? <br>Steckt nicht mehr dahinter als Material, Wetterbedingungen und Moleküle? Warum wird immer wieder bestritten, das in dem, was wir als zauberhaft bezeichnen, wirklich Zauber liegt?</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/zauberbaum.jpg" alt="zauberbaum" class="wp-image-953" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/zauberbaum.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/zauberbaum-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/zauberbaum-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/zauberbaum-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p><a href="https://pflanzenfrau.de/heilpflanzen-wissenschaftlich/">Wissenschaftlich </a>gesehen gibt es keine Wunder. Aber vielleicht vergisst die Wissenschaft, dass die Welt von Sinn zusammen gehalten wird. Wenn man nur das betrachtet, was stofflich nachweisbar ist, wäre auch  ein Haufen Proteinverbindungen. <br>Selbst wenn man die alle entschlüsselt, hätte man mich nicht erfasst. <br>Was einen Menschen wirklich ausmacht, kann man nicht auflisten, sondern muss man fühlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Viele globale Probleme sind durch einseitiges Wissen entstanden, das jeden Glauben und jedes Wunder ersetzt hat. Wir haben Wissen aber uns fehlt Weisheit. Die Demut, anzuerkennen, das man als Mensch nicht alles wissen kann. <br>Viele Urvölker haben sie noch immer aber wir lachen sie aus und finden sie primitiv.</h4>



<p>Eigentlich ist auch Kunst wie die von Cildo Meireles ein schönes Beispiel dafür, dass man nicht alles erklären kann. Wie würde man die Preise für moderne Kunstwerke erklären? Das Material alleine kann es ja nicht sein. Es muss etwas anderes geben. Etwas, was man nicht in Tabellen schreiben kann (sonst hätte das bestimmt schon lange jemand getan).</p>



<p>Sicher gibt es auch Menschen, die Kunst komplett ananlysierbar finden. In der Schule habe ich gelernt, Gedichte zu analysieren. Sie so lange wie ein Stück Fleisch zu sezieren, bis ich sie ekelhaft fand. <br>Ich habe mich immer gefragt, welchen Wert es hat, dass ich jetzt weiß, wie viele Kreuzreime es hat.</p>



<p>Man kann auch die wertvollste Literatur wie ein Kochbuch lesen und nur die Zutaten betrachten. Aber warum sollte man das tun, anstatt sich einfach daran zu freuen?<br>Und: kann man sich noch an etwas freuen, wenn man es zu sehr auseinandergenommen und durchdacht hat? <br>Kennt ihr das Märchen vom tanzenden Tausendfüßler? Er wurde von einer neidigen Kröte gefragt, wie genau er denn tanze, welches Bein er zuerst vor das andere setzte. Ab dem Tag, an dem er anfing, darüber nachzudenken, tanzte er nie wieder.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nichts macht unglücklicher als Klugheit und in unserer Welt gibt es eindeutig zu viel davon. Zu viele spaßfreie Besserwisser, zu viele aktenstaubfarbene Gesichter, zu viele graue Herren.</h4>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="David Foster Wallace (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/David_Foster_Wallace" target="_blank">David Foster Wallace</a> hat mal gesagt, dass jeder Mensch an etwas glaubt. Wenn nicht an Gott oder Naturgeist, dann an das Geld, an die Arbeit, die Wissenschaft.<br>Er hat sehr Recht, denn dort wo wir nicht wissen können, was richtig und falsch ist, fängt Glauben an. Ich weiß, viele Menschen denken, sehr genau über richtig und falsch Bescheid zu wissen. Doch im Grunde sind wir alle nur Architekten unserer eigenen Realität. Das fängt schon damit an, was wir wahrnehmen und was nicht.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pflanze.jpg" alt="pflanzengeist" class="wp-image-952" srcset="https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pflanze.jpg 800w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pflanze-300x199.jpg 300w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pflanze-768x509.jpg 768w, https://pflanzenfrau.de/wp-content/uploads/2019/03/pflanze-100x66.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>&#8222;Ich sehe was, was du nicht siehst&#8220; gilt für jeden von uns, immer und überall. Unsere Wahrnehmung ist selektiv und liefert uns nie das gleiche Bild, das jemand anders von der Welt hat.</p>



<p>Warum sollte man sich da nicht entscheiden, an das Gute zu glauben? An eine Welt mit Wundern und Pflanzen, die Seelen haben?<br>Ich glaube, wir müssen ein bisschen damit aufhören, Recht haben zu wollen und anfangen, wieder mehr Spaß zu haben.</p>



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